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Content Is King
Wussten Sie, dass über 90% der Internet-Seiten etwas verkaufen wollen?
Aber weniger als 5% der Seiten sind so gemacht, dass sie überhaupt etwas verkaufen können.
Was fehlt auf diesen Seiten?
Vereinfacht ausgedrückt: Alles! Gehen wir der Sache auf den Grund. Im Artikel Internet haben wir gelernt, dass HTML&Co Seiten nicht für Unternehmen geeignet sind, weil sie der Dynamik eines Unternehmens nicht folgen können. Man kann maximal eine Verkaufsseite damit machen, Verkaufstext, ein paar Gimmicks, Verkaufslink, fertig. Aber wird diese Seite je etwas verkaufen?
Der Besitzer einer CMS Web-Seite hat es da schon einfacher, mit den meisten Systemen kann man sogenannte Landing-Pages generieren. Das ist es, was Sie brauchen um etwas zu verkaufen. Eine Landing-Page. Nur ein Thema auf der Seite, einen guten Verkaufstext, Kundenbewertungen und den Verkauf.
Studien haben gezeigt, dass Sie nur 3-5 Sekunden Zeit haben, Ihren Besucher zu überzeugen, dass er auf der Seite bleibt und weiter liest.
Sind Sie noch da?
Danke, dass Sie bis hierher gefolgt sind. Haben wir den Teil schon mal richtig gemacht. Der Beginn der Seite ist mit das Wichtigste überhaupt. Beginnen Sie mit einer Frage, meistens will der Besucher die Antwort haben. Niemals mit einer Aussage oder gar mit „Willkommen“. Da sind die Besucher schnell wieder weg. Auf nimmer wiedersehen!
Was ist ein Lead-Fluss?
Profi-Seiten unterscheiden sich von Amateur-Seiten durch einen ausgeklügelten Lead-Fluss. Man nennt es auch einen Spannungsbogen aufbauen. Häufig sieht man Verkaufsseiten (Google Analytics), für die ein normaler Mensch 5 Minuten zum Lesen braucht, mit Besuchszeiten von 1 Minute +/-.
Hier hat es mit dem Spannungsbogen nicht gestimmt, der Besucher hat nicht zu Ende gelesen. Wie sieht ein richtiger Spannungsbogen aus?
- Aufmacher (siehe oben), Besucher zum Lesen halten
- Problem „einmassieren“ passt Ihre Sache zum Problem des Besuchers, bleibt er
- Hoffnungsschimmer aufzeigen (noch nicht die ganze Lösung)
- Ist der Text sehr lang einen ersten Verkaufslink platzieren (Schnellentschlossene)
- Mit Kundenmeinungen weiter untermauern (einmassieren)
- Jetzt Abschluss und Verkauf
Sehen wir uns die Punkte im Einzelnen an.
Problem darstellen (Prüfen ob der Besucher überhaupt passt)
Bleibt er, passt er!
Die Abspringer in diesem Bereich kann man vernachlässigen, es sei denn, dass es zu viele sind. Dann müssen Sie Ihr SEO überprüfen (stimmen die Keywords?) und die Besucher-Quellen. Vielleicht ziehen Sie einfach nicht die „richtigen“ Besucher auf ihre Seite.
Hoffnungsschimmer aufzeigen (einmassieren)
Noch nicht Produkt XY für € xxx.- das ist zu früh. In diesem Bereich Ihrer Verkaufsseite gehen Sie auf die Emotionen des Besuchers. Fragen stellen.
- Was würden Sie zu „Lösung“ sagen, die Ihre Probleme „X“ und „Y“ zugleich lösen?
- Was werden Ihre Freunde sagen, wenn Sie mit „XY“ auftauchen?
Geht es um einen Spontan-Kauf-Artikel, vielleicht einen ersten Verkaufs-Link platzieren.
Kundenmeinungen
Setzen Sie jetzt die Erfolgs-Geschichten Ihrer Kunden. Die sollten Ihnen vorliegen, wenn nicht bitte sofort einholen. Erst dann geht es an das Verkaufen.
Verkaufslink
Der Verkaufs-Erfolg einer Landing-Page, so wie hier beschrieben, hängt von der Art der Ware ab. So kann es mit einem Spontan-Kauf-Artikel oder einem eBook funktionieren. Nicht aber mit teuren Artikeln. Ein Beispiel: eBook Google +1
Ist Ihr Angebot nicht dem Spontan-Bereich zuzuordnen, dann sollten Sie als Verkaufs-Erfolg ein Lead ansehen. Die eMail Ihres künftigen Kunden. Der Verkaufslink ist dann die Anmeldung zu Ihren News oder Info-Brief zum Artikel.
Seien Sie damit zufrieden und „behandeln“ Sie Ihren Interessenten per Mail (Autoresponder, Follow-Up) weiter. Artikel dieser Art kann man nicht auf den „ersten Schuss“ verkaufen. Es muss Vertrauen zu Ihnen als Verkäufer aufgebaut werden. Das erreichen Sie mit Ihrer fortgesetzten Mail-Werbung.
Weitere Info finden Sie hier: Infothek Munich-Internet
Lieber Kies in der Tasche als Sand im Getriebe.



