LERNEN, LERNEN, LERNEN

Einmal im Leben etwas lernen und dann der Ausbildung für immer den Rücken kehren, das war im vorigen Jahrhundert, das ist romantisches Denken, das wird es nie mehr geben. Im Gegenteil, die fortschreitende Digitalisierung wird mehr und mehr in Richtung „Bedingungsloses Grundeinkommen“ gehen, die Gesellschaft wird zeigen müssen, wie sie mit den „Schwachen Geistern“ umzugehen gedenkt.

Wer starke Nerven hat, der kann sich ja einmal so eine Statistik ansehen. So, wie es engagierte UNTERNEHMER schon immer gemacht haben

Facebook Umsatz zu 90% MOBIL

Mit Facebook Umsatz ist natürlich der Werbeumsatz gemeint. Einen anderen macht das Unternehmen kaum. Das heißt, dass 90% derer, die für den Umsatz zeichnen von einem MOBILE Gerät kommen. Trotzdem hält sich die Aussage beharrlich, dass es 70% MOBILE Erstzugriffe auf INTERNET SITES gibt. Haben die kein Facebook, oder etwa was anderes? Anyways ..

Jedenfalls ist der MOBILE Anteil sehr hoch und dem muss man folgen.

Wir verfolgen das weiter.

Infografik: Facebooks Umsatz ist zu 90% mobil | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Fachkräfte-Mangel HAHA

Nun, ich bin schon ein wenig älter und kann deshalb zum Thema wesentliches beitragen. Einfach ausgedrückt, ich habe eine kaufmännische Lehre in einem führenden Radio/Fernsehen-Unternehmen in München gemacht. Ich wollte halt etwas mit Technik machen. Wir schrieben 1972.

Als ich dann einmal als Halbstarker im Arbeitsamt war, stand an jeder denkbaren Ecke „Werden Sie Programmierer“. Angemacht hat mich das nicht, wenn ich es auch später einmal gewesen bin. Das war deshalb, weil wir alle als SE angefangen haben. Nein, nicht als System-Engineer, sondern als Seiten-Einsteiger. Wir schrieben das Jahr 1984.

Mit ein paar Gleichgesinnten gelang es recht flott ein kleines Systemhaus in die Welt zu setzen, als Aufnahmeprüfung habe ich für meine Programmierer in einem Quartal mehr Software verkauft wie die, vor meiner Zeit, in zwei Jahren. So wurde ich Geschäftsführer. 1985

Da war dann auch ein Partner, von der Programmierer-Seite. Er war sehr Innovativ und wollte partout etwas mit Linux machen. Ich blieb bei der Microsoft Schiene und so trennten sich unsere Wege. Außerdem habe ich den besten Programmierer aus unserer Firma verpflichtet und es ging uns recht gut, nach der Zeit mit den lausigen Windows 3.xx Versionen. Linux kommt ja bekanntlich bis heute nicht aus den Start-Löchern.

Aber wir sind konsequent gewesen und haben uns stets gebildet. So kam es, dass wir auch für die Großen interessant und engagiert wurden. Die genannte Bildung übrigens nicht auf Kosten anderer, nein, die 3,5 Kilo Mark haben wir bei jedem Wochen-Kurs aus eigenen Mitteln abgedrückt. Dazu noch die Testsysteme und der Arbeitsausfall bei der zahlenden Kundschaft.

Klar, wir hatten auch einen Berufs-Ethos. Und vor allem, unter 100+ DM / Stunde wäre jedem von uns auf der Stelle schlecht geworden und wir wären für immer arbeitsunfähig gewesen. Dennoch war mir kein Kollege bekannt, der je Not gelitten hat und eventuell keine Aufträge gehabt hätte.

So ein MCSE, ein Microsoft Certified System Engineer der musste glatte 5 Professional-Ausbildungs-Scheine haben und zwar die richtigen. Das kostete, wenn man es richtig gemacht hat auch schon mal 30 bis 40 K, mit allen Nebenkosten, ohne Verdienstausfall. Jetzt begann das Arbeitsamt die MCSE Ausbildung zu fördern.

Was glaubst Du, wie stieg die Motivation, bei den BILLIG MCSE? Richtig, sie begannen uns Konkurrenz zu machen, für lausige Beträge. Wie es bei einem Geförderten, sonst aber nicht Leistungsfähigen, zu erwarten ist. Es kam nichts dabei heraus, außer, dass die Preise fielen und heute der Job für einen „Gelernten“ nicht mehr attraktiv ist. Ich bin jedenfalls raus!

Das passiert, wenn sich die Politik einmischt. Das ist Merkels Fachkräfte-Mangel, den es in meinem Verständnis gar nicht gibt. Das muss man nicht diskutieren, das ist verzichtbar. Die Politik wird lernen müssen, den Zeichen der Zeit zu folgen.

Werden die Menschen in einer Gesellschaft ordentlich bezahlt, ist auch die Gesellschaft gesund. Anders als in Deutschland. Seit Jahren wandern die Gebildeten ab und die Politiker wundern sich, dass nur der Bodensatz bleibt. Vergleiche einfach einmal den Pflegebereich in D, in AT und CH. Dann kennst Du die nächste, sich anbahnende Katastrophe.

Die Politik bekommt davon natürlich nichts mit, die sind mit ihrem Narzissmus mehr als beschäftigt und vollkommen überrascht, wenn es einmal wieder klar herauskommt, dass sie nur tief und fest geschlafen haben.

VLG, der Mischa, spontan zum Thema „Fachkräftemangel“?

TRENDBERUF WEBMASTER

Wie sagt man bei einem unserer Technikpartner, der Worldsoft AG in der Schweiz? Wer ein Textprogramm bedienen kann, der kann auch eine WEB SITE machen. Und beinahe haben die auch noch recht. Beinahe, weil die Erfahrung doch zeigt, dass es ganz gut und nützlich ist, wenn man ein wenig mehr kann, als das Notwendigste.

Es sagt aber auch aus, dass ein JEDER, der ein wenig Umgang mit einem Computer hatte und egal auch in welchem Alter ist, eine gute Chance hat, auf einen erfolgreichen Einstieg. Wollen muss man halt!

Weil NICHTS, das können die Deutschen WEBMASTER schon jetzt, das zeigen sie prima anlässlich der Einführung der EU DSGVO, der EU-weiten Datenschutz-Grundverordnung. Solche WEBMASTER braucht keiner, dann doch lieber gleich einen ISC, einen INTERNET SUCCESS COACH.

Wir haben es getestet, einen Stapel Visitenkarten geprüft und ein schlimmes Ergebnis vorgefunden. Nur jede 25. Seite entspricht dem, was man heute im Frühjahr 2018 erwarten kann. Das sind nur 4% der geprüften Seiten. Deshalb spreche ich von einem TRENDBERUF, weil es da in der nächsten Zeit viel zu tun gibt.

Dass man das besser machen kann, das zeigt MUNICH-INTERNET mit den DIGITAL BASICS, das sind die Seiten, die mit dem COACHING angeboten werden und deren FERTIGSTELLUNG sogar garantiert wird.

WEB COACH P. Mischa Marxbauer zeigt den KUNDEN in nur 4 Sitzungen je 2 Stunden, dass eine WEB SITE, die 2018 COMPLIANT ist auch recht schnell fertig sein kann. Wenn jeder das macht, was er am besten kann, worin er Spezialist ist.

 

Recht auf Vergessenwerden

Wieder einmal Gesetze für NIX und wieder NIX. Knapp 90% sind Privat-Personen. Nun, die brauchen ihren Rüssel ja nur aus Dingen heraushalten, von denen sie nichts verstehen und die sie auch nicht brauchen.

1% der Antragsteller macht 20% Mist. Klar, das weiß man doch jetzt auch schon länger und jeder bessere Fachmann predigt es schon lange von der Kanzel. Schon Pareto hat diese Erkenntnis gehabt.

Trenne Dich von den 20% (oder wieviel es halt sind) der Kunden, die einfach nur Arbeit machen, deren Erlöse aber überschaubar sind. Es wird Dir eine Menge Kosten sparen und Du hast Zeit noch ein paar wirklich gute Kunden zu akquirieren.

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