Peter Mischa Marxbauer, IT-, Internet- und Sicherheit

Der KMU, Handel, Handwerk und Freiberuf mit der DIGITALISIERUNG behilfich ist. Kaufmann, DIGI-Coach

iBusiness – Überblick

Diese Seite gibt einen kleinen Überblick, was das Thema „iBusiness“ so alles beinhaltet und warum bestimmte Teile getrennt wurden. Nun, bestimmte Daten fallen an unterschiedlichen Orten an und so war es früher gar nicht zu vermeiden, dass die Daten an unterschiedlichen Orten verarbeitet werden.

Sie erinnern sich vielleicht, wenn dann hatte man maximal die Daten mit einem Transport-Medium von A nach B geschafft (Bänder/Wechselplatten), damit sie am gleichen Ort verarbeitet werden konnten. Das war umständlich, das hat ein IT-pro wie ich nur unter Androhung körperlicher Gewalt getan, freiwillig nicht.

Heute kann man wenigstens die Daten zentral halten, in der Cloud, das hilft schon sehr bei verteilten Anwendungen. Die Anwendungen selbst an einer Stelle, von der bequem auf die Cloud zugegriffen werden kann.

Die ganze Anwendung in einem Programm und vom gleichen Hersteller, das gibt es zum Glück auch nicht mehr. Jetzt sehe ich ein Fragezeichen auf Ihrer Stirn.

Die Ein-Hersteller-Technik hatte immer folgendes Problem, bei Hersteller A war Programm 1 besonders gut, dafür war Programm 2 mies und Programm 3 unfertig. Bei Hersteller B war Programm 1 nicht so toll, dafür Programm 2 Spitze und Programm 3 hat ganz gefehlt.

Ich sehe den Profi lachen, kannst aufhören zu lachen, nicht jeder hat die Portokasse, dass er bei SAP und IBM einkaufen kann. Da trifft das genannte Dilemma natürlich nicht zu. Deren einzelne Programm-Module haben ein gleichmäßig hohes Niveau, das ist bekannt.

Das iBusiness-System

Ein gutes iBusiness-System setzt sich aus den jeweils besten Programm-Modulen (ausgewählt durch einen System-Profi) mittels Schnittstellen zusammen. Die bekannteste Schnittstelle dürfte vermutlich die zur Buchhaltung sein, die hat es selbst dann gegeben, wenn Fakturierung und Buchhaltung vom gleichen Hersteller gewesen sind. Schließlich wollte man die beiden Produkte auch getrennt verkaufen. Klick!

Ihr iBusiness-Experte PMa hat einmal ein Software- und System-Haus betrieben, wir hatten genau diese Anwendung, lange vor dem Internet. Dem interessierten Leser sei erzählt, wir haben mit dieser Firma etwa 750 Standard-Produkte der Kategorie „Auftragswirtschaft“ und „FiBu“ verkauft und bei den Unternehmen eingeführt. Teilweise mit individueller Anpassung an die Anforderungen der Unternehmer. Das war damals noch ein richtiger Akt, so mit Ausbildung der Mitarbeiter und so.

Ich kann daher auf die Erfahrung mit einigen Hundert Branchen-Lösungen zurückblicken, eine Qualifikation, die dafür gut ist, dass ich im kommerziellen Bereich immer konkurrenzlos bei den Besten bin.

Warum Konkurrenzlos?

Der Profi von vorher lacht schon wieder. Das ist ganz einfach, weil ich nicht so gnadenlose Zahlen in meiner Preisliste habe, wie die bekannten Unternehmen w.o., es handelt sich schließlich um die Weltelite und die bedient nicht die KMU, so wie wir, die haben nur an den internationalen Großunternehmen Interesse, an den Global-Playern.

Mit meinem außergewöhnlichen Fachwissen zum Thema und der moderaten Preisgestaltung für meine Beratung bin ich immer und jederzeit konkurrenzlos!

Testen Sie mich, ich garantiere es!

Wagen wir einen ersten Versuch?

Trennen wir einmal das Thema nach Aufgaben. Dieser Teil muss noch zig-fach angefasst werden und wird vermutlich niemals fertig. Darauf komme ich noch extra zurück, Sie werden das mit jeder Erweiterung besser nachvollziehen können.

Die Einzelteile, wie sie sind:

  1. Datenerhebung, Datenursprung, Datenerfassung
    – Personendaten können durch einfache Erfassung verfügbar gemacht werden, die Anwendung ist der Laden oder das Beratungsgespräch
    – Artikel- und Leistungsdaten werden meistens manuell erfasst, es sind ja Ihre Daten, wer soll die sonst wissen?
  2. Bestellungen und Aufträge kommen mit Medienbruch zu Ihnen
    Telefon, Telefax, evtl. Internet-Seite, eMail
  3. Sie (lassen) erfassen diese Verbindungen, Kunde A kauft Artikel B
  4. Sofort-Zahlung und Online-Inkasso schickt sich nicht, schwierig
  5. Eingangs-Lieferung und Rechnung wird maximal erfasst
    ohne Lagerhaltung, etc.
  6. Zahlung von Lieferanten erfolgt manuell
    Internet-Banking im Browser, sehr umständlich
  7. Kundenzahlungen werden erfasst und zugeordnet
    OPUS in wieder einem anderen Programm oder der FiBu

Die folgenden Artikel nehmen rege Bezug auf diese traurige Liste kaufmännischer Realität. Wir zeigen Wege auf, wie Sie es besser machen können.

Meine Empfehlung für den Zahlungsverkehr in jeder Größe:

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