Peter Mischa Marxbauer, IT-, Internet- und Sicherheit

Der KMU, Handel, Handwerk und Freiberuf mit der DIGITALISIERUNG behilfich ist. Kaufmann, DIGI-Coach

Wer es tut ist gut

Ein Zeichen unserer Zeit ist, dass die Aktiven unter uns immer weniger werden. So kann man beinahe schon ableiten, wer seinen Allerwertesten überhaupt in Bewegung zu bringen vermag, muss schon etwas ganz Besonderes sein. Sozusagen ein Erfolgstyp!

Wer es tut – ist gut!

P. Mischa Marxbauer

Ich folge dem nicht, musste aber auch ein Leben lang zeigen, wie es geht. Ein Loser zu sein ging nicht, ich musste schließlich Vorbild sein. Otto Normal, beziehungsweise dessen Nachkommen sehen das entspannter, sie sehen nur nicht, dass es wahrscheinlich die Ursache für ihr lausiges Niedriglohnbezieherleben ist.

Verdienst Du genug?

Glatte 94% denken, dass sie zu wenig verdienen, dass ihre Arbeit mehr wert ist. Wir wissen, dass es anders ist, sie sind einfach zu durchschnittlich. Der in seinem Beruf wirklich gut ist, verdient bis zu 16 mal soviel, wie seine durchschnittlichen Kollegen. Gleich 5% des Einkommens in die Weiterbildung investieren, dann ist der Abstand bald so groß, dass man vom Experten spricht.

Wer es macht, hat Recht!

P. Mischa Marxbauer

Du musst es verkaufen!

Nur im Verkauf bekommst Du die Früchte Deiner Arbeit. Schau doch, wie es überall geht. Vertrieb und Marketing schaffen an, was zu geschehen hat und getan werden muss. Alle anderen rennen hinterher und tun das, was angeschafft worden ist. Das Einzige, was Vertrieb und Marketing zuletzt schulden, ist Umsatz. Gelingt ihnen das, beginnt das Spiel von vorne, mit dem nächsten Artikel. Von dem, der die Arbeit gemacht hat, redet nämlich keiner, außer er hat was falsch gemacht.

Der Nicht-Verkäufer kann sich nicht ausdrücken, wird nicht verstanden und versucht es auch gar nicht mehr. Man kann von ihm nur das Mindeste erwarten. Deshalb zahlt man ihm, wo immer es geht auch nur den Mindestlohn. Den Höchstlohn gibt es für den Verkäufer. Das werde ich hier aber nicht weiter ausbreiten. Die KollegInnen in meinem Team erfahren es bereits

Verkäufer werden ist nicht schwer

Das Erste und Wichtigste, was es zu erlernen gibt, ist die Zunge zu zügeln. Bitte nimm Dir niemals einen sogenannten Powerseller zum Vorbild. Er hat es am Schwersten, er redet den größten Bockmist*. Das geht in der Zeit 2.0 gar nicht mehr. Die eine Hälfte verlässt seine Internet Seiten, die andere Hälfte haut ihm die Tür auf die Nase, je nachdem ob es sich Online oder Offline abspielt. Er tut mir beinahe leid, gehört aber in ein anderes Jahrhundert.

DU musst schlauer vorgehen: Smart-Selling!

Verkaufe das, was die Menschen haben wollen. Lass die anderen Artikel denen, die mehr masochistisch veranlagt sind. DU willst schließlich Verkäufer in meinem Team werden und das aus gutem Grund. Wir wollen doch richtig Geld verdienen, nicht so Pipi. Ich habe mich schon mein Leben lang damit rumgeschlagen, Leuten Dinge zu verkaufen, die sie zwar gebraucht hätten, es aber nicht einsehen wollten. Lassen wir das, verkaufen wir den Leuten Dinge, die sie dringend haben wollen. Bei uns ist die Frage nicht, ob er unsere Waren haben will, sondern ob er sie zuletzt überhaupt bezahlen kann.

Unsere Waren will der Kunde

Schon Monate bevor das Produkt im Handel war, wollten die potentiellen Kunden es haben. Der Grund ist das DEMO Video und die damit aufgescheuchten Emotionen. Hast Du das realisiert? Wir brauchen drei Dinge von allem:

  • Video (oder mehrere)
  • Webinar (oder mehrere)
  • Traffic (Besucher)

Nutze diese Eigenart des Homo und argumentiere stets mit Emotionen, die Du am besten schon Multi-Medial vorbereitest. Multi-Medial deshalb, weil dabei immer mehr als ein Sinn zur gleichen Zeit angesprochen wird. So wirkt das gleich besser. Die technischen Werte eines Artikels sind nicht wichtig. Sie stehen irgendwo, es interessiert aber Keinen. Die Firma mit dem angebissenen Apfel beweist das ständig neu.

Es braucht gar nicht viel um mich zu beeindrucken,
Ehrlichkeit genügt schon!

P. Mischa Marxbauer

Echter Profi

Ein richtiger Verkäufer-Typ, ein Super Profi wirst Du in dem Augenblick, wenn Du nicht mehr im eigenen Namen sprichst. Dann bist Du auch nicht mehr angreifbar! Argumentiere stets mit Material von Dritten, am Besten mit Material von Kapazitäten. Wenn Dein Gegenüber dann anderer Meinung ist und dagegen argumentieren will, dann muss er sich an die betreffende Kapazität wenden, nicht an Dich.

Oder, weil das meistens nicht möglich ist, muss er zugeben, dass er eine Meinung hat, die sich gegen die gesicherten Erkenntnisse und gegen das aktuelle Wissen richtet. Ein bemitleidenswerter Außenseiter, der angesehen wird, als wäre er gerade "Gehirn amputiert"** worden. Das ist nicht jedermanns Sache.

Fazit: Ein gutes Marketing Material und ein wenig Ausbildung machen Dich in jedem Fall zu einem erfolgreichen Vertriebspartner.

Empfehlung

Auch wenn die folgende Seitenempfehlung was mit Nebenjob heißt, lass Dich nicht davon stören. Wenn es etwas für Dich ist, dann ist es in jedem Fall etwas. Neben-, Haupt- und wie Du willst JOB und in München-, D-, A-, CH- und wo Du willst – außerdem!

Meine Empfehlung

Oder bewirb Dich gleich hier, wenn Du schon sicher bist.

Das Geld, das Du JETZT nicht verdienst – fehlt Dir für IMMER.

P. Mischa Marxbauer

 

Herzlichst, der Mischa

 


* Bockmist: Fermentationsprodukt der männlichen Geiß, vermischt mit Stroh

** Gehirn Amputation: Operative Entfernung des Denkorgans, bei diesem Typ Mensch
meistens eine überflüssige Aktion, weil sich dadurch nichts ändert